Gottfried Heinrich Krohne (1703–1756)
Der Mann, der Rudolstadt eine Krone gab
Der Mann, der Rudolstadt eine Krone gab
Die Rudolstädterin, die dem Alten Ägypten eine poetische Stimme gab
Der Mann, der Rudolstadt einen Anker gab
Hofmaler, Bürgermeister und Chronist einer ganzen Epoche
Wegbereiterin der modernen Museumskultur auf der Heidecksburg
Ein Leben für die Bildungsgeschichte und das kulturelle Erbe Rudolstadts
Die Geschichte des ältesten Fotoateliers Deutschlands in Familienbesitz
Der Komponist aus Rudolstadt der mit einer Hymne Welterfolg schrieb
Der Chronist mit Herz und Schnauze
Wo aus einem Gefangenen der 21. Präsident Frankreichs wurde
Der Universalgeist in Rudolstadt
Eine „Heldenmütige“, die sogar Schiller inspirierte
Der Ingenieur des Humors in der Residenz
In der Reihe „Rudolstädter Köpfe“ widmen wir uns Persönlichkeiten, deren Zeit in unserer Stadt oft nur eine kurze Episode war, die aber deren gesamtes späteres Leben wie ein Brandzeichen prägte. Bei keinem ist dies so greifbar wie bei Rudolf Ditzen, der Weltkarriere unter dem Pseudonym Hans Fallada machte. Wer diesen Autor verstehen will – den Schöpfer des „Kleinen Mannes“, den Chronisten der Weimarer Not und den unbestechlichen Zeugen des Widerstands –, der muss auf den Uhufelsen blicken. Denn dort, im Schatten der Heidecksburg, starb der bürgerliche Rudolf Ditzen und wurde der Schriftsteller Hans Fallada geboren.
Der Magier des "Weißen Goldes"
Die Prinzessin von Sansibar in der thüringischen Residenz
Zwischen staatsmännischer Vernunft und bibliophiler Leidenschaft: Der Architekt des Rudolstädter Geisteslebens
Schriftstellerin zwischen Exil, DDR und prägenden Rudolstädter Jahren
Chronist, Lehrer und Bewahrer der Stadtgeschichte
Musiker, Hofsänger, Liedschöpfer